Chance oder Risiko? Wie sich DTC-Marken in der Krise schlagen

DTC (Direct-To-Consumer)-Anbieter sind in den letzten Jahren verstärkt aus dem Boden geschossen und haben sich mittlerweile zu einer festen Größe im E-Commerce etabliert. Bei DTC-Marken handelt es sich um Unternehmen, welche ohne stationäre Geschäfte und Handelspartner übers Internet direkt an den Endkonsumenten absetzen.

Diese Unternehmen können flexibler und agiler wirtschaften, haben meist keine eigenen Läden und eine schlankere Kostenstruktur. Da viele ihre Wurzeln im Bereich Direktmarketing haben, steht die Kundenzentrierung im Vordergrund ihrer Kommunikationsmaßnahmen. Während der Pandemie konnte dieses neue Business-Modell nochmals an Fahrt aufnehmen. Denn viele klassischen Anbieter standen vor ganz neuen Problemen und reduzierten mehrheitlich ihre Marketingausgaben.

Doch wie geht es mit DTC-Marken in Zukunft weiter? Denn die Pandemie führt auch dazu, dass immer mehr traditionelle Geschäfte ein zweites Standbein im E-Commerce suchen und spätestens jetzt anfangen, mehr Wert auf digitale Absatzkanäle und Multi-Channel Marketing zu legen.

Vanessa Sonders, Business Development Director bei Epsilon-Conversant, erklärt in einem Gastbeitrag auf onlinemarketing.de, wo Sie die Chancen und Risiken für DTC- Unternehmen, aber auch für herkömmliche Marken, sieht. Sie führt zudem aus, warum gerade heute Customer Experience und die Kundenzentrierung die wichtigsten Eckpfeiler für den Handel sein sollten.

 

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