Eine neue Marketingplattform ist kein Allheilmittel

Veränderungen sind wichtig. Da wird vermutlich niemand widersprechen, besonders nicht Führungskräfte, die gerade eine neue Position eingenommen haben. Im Schnitt wird in Unternehmen der Posten des CMOs alle paar Jahre neu besetzt. Genauso oft versucht also ein neuer Manager, die Produktivität des Marketingteams zu verbessern und den Erfolg zu optimieren. Da Technologie im digitalen Zeitalter ein entscheidendes Kriterium für Effizienz und Innovation ist, denken neue CMOs häufig als erstes an die Einführung neuer Plattformen, in der Hoffnung, dass damit der Erfolg gesteigert wird. Doch Technologie ist kein Selbstläufer und meistens geht die Kosten-Nutzen-Rechnung bei der Anschaffung nicht auf. Das, was eine neue Plattform verspricht, muss erst mühsam vom Team erlernt werden und durch den Wechsel gehen leicht bewährte Arbeitsbeziehungen und -prozesse verloren.

Für eine erfolgreiche Transformation ist nicht allein die Technologie entscheidend. Sie ist auch immer abhängig von der Leistung der Menschen und Arbeitsabläufen im Team. Conversant- Epsilon`s Vice President Client Services, Nick Corkill, ist überzeugt davon, dass CMOs stärker in diese beiden Faktoren investieren sollten. Zudem lohnt es sich, zunächst zu überprüfen, ob bestehende Technologien optimal genutzt werden, bevor überhaupt über andere Technologien nachgedacht wird. In seinem Beitrag „Liebe CMOs, hört auf, ständig in neue Marketingtechnologie zu investieren“, zu lesen auf Horizont.de, erklärt er, wie das Team und die richtige Struktur die Marketingeffizienz erhöhen können. Zudem gibt der Autor CMOs fünf Punkte an die Hand, die dabei helfen, zu entscheiden, ob eine neue Plattform wirklich sinnvoll ist.

Für Updates registrieren!

Abonnieren

Verwandte Posts

Für Updates registrieren!

Abonnieren