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14.10.2019 | London/München

Messung und Optimierung werden nicht richtig eingesetzt und gehören zu den größten Herausforderungen, wenn es um Identity Resolution geht – was die Basis für Relevanz, Effizienz und Optimierung ist.

London / München – 10. Oktober 2019Epsilon-Conversant, eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Interaktions-Management, gibt heute die Ergebnisse seiner bei Forrester Consulting in Auftrag gegeben Studie zum Stand der Identity-Resolution-Strategien im Marketing bekannt.

Für die Studie haben sich über 200 Entscheider für Marketing- und Kundendaten zu unterschiedlichen Themen aus diesem Bereich geäußert. Die Fragen behandelten Themen, wie, warum Unternehmen in Identity-Projekte investieren, über die Art der Verwaltung ihrer Initiativen inklusive Anwendungsbeispielen bis hin zur Art der für Initiativen verwendeten Identifikatoren (E-Mail-Adresse, Cookies, Geräte-ID usw.).Die Studie untersuchte auch das Vertrauen der Befragten in die Fähigkeit ihres Unternehmens, Kundenidentifizierung zu bewerkstelligen.

"Die Identität einer Person ist die Grundlage, auf der Marken relevante Botschaften vermitteln können, während sie gleichzeitig Budget-Verschwendung und Kundenabwanderungen reduzieren sowie den Return on Marketing Investment optimieren", sagt Ric Elert, President bei Conversant. "Wenn Marken das Thema Identity Resolution im Griff haben, werden sie nicht nur am Markt bestehen, sondern auch erfolgreich sein."

Die wichtigsten Erkenntnisse:

1. Das Gewinnen von Neukunden (34%) und die Steigerung der Produkt-Profitabilität (38%) sind für die befragten Marketingspezialisten die wichtigsten Ziele in den nächsten 12 Monaten. Die Studie zeigt jedoch, dass zu viele Programme nicht in der Lage sind, die Business- und Marketingleistung zu messen.

· Insgesamt geben 43% der Befragten an, dass ihr Unternehmen Identity-Resolution-Programme betreibt, um die Performance der On- und Offline-Marketingaktivitäten zu messen.

· Bei 29% helfen diese enorm dabei, ihr Werbe-Budget effizienter auszugeben.

· Bei 33% helfen sie stark dabei, die Kundenabwanderung zu reduzieren.

· 42% sagen, dass die Initiative ihnen sehr dabei hilft, den Umsatz pro Kunde zu steigern.

"Wir sprechen mit Marketingverantwortlichen, die dazu tendieren, sich zu sehr auf die Datensammlung oder die Durchführung der Kampagnen zu konzentrieren und dabei überhaupt nicht an die Erfolgskontrolle denken", so Elert weiter. "Unternehmen, die mit personen-basiertem Advertising konkrete Ergebnisse erzielen, sind bestrebt, all diese Bereiche ganzheitlich zu betrachten. Man kann die Leistung nicht ohne starke Profildaten messen. Und wenn man diese nicht misst, sieht man nicht die Effizienz und weiß nicht, ob und welcher Teil der Marketingausgaben möglicherweise vergeudet wird."

2. Vor allem im Zusammenhang mit der Anwendung von Erkenntnissen in Echtzeit, der Genauigkeit und Beständigkeit der Profildaten zeigt sich in der Studie ein Mangel an Übereinstimmung zwischen Führungskräften auf Geschäftsführungsebene und der Ebene darunter. Die Geschäftsführungsebene

· ist 25% zuversichtlicher, dass ihre Kundenprofile vollständig und genau sind, als die Befragten auf Direktorenebene.

· bewertet die Fähigkeit ihrer Programme, Menschen langfristig und fortwährend zu erreichen, zu 32% eher als ausgezeichnet, als ihre Kollegen eine Ebene darunter.

· glaubt zu 16% eher, dass ihr Unternehmen bereit ist On- und Offline-Kundendaten zu nutzen, um Konsumentenprofie zu aktualisieren und diese neuen Informationen auch einzusetzen.

“Das Ergebnis dieser fehlenden Übereinstimmung mindert die Erfolgschancen eines Unternehmens erheblich. Ein Mangel an Projekt-Verantwortung kann die Measurement- und Performance-Probleme verschärfen, weil es zu einem mangelnden Verständnis zwischen den Teams führen kann“, schreibt Forrester Consulting in der Studie. „Marken mit falsch ausgerichteter Identity Resolution schaffen es nicht, eine durchgehende Customer Experience zu etablieren. Sie verschwenden Marketing-Budgets und verpassen Chancen, Kundenbeziehungen durch relevante Cross-Selling- und Up-Selling-Angeboten auszubauen.“

"Im Zeitalter der Direct-To-Consumer-Ökonomie ist das Kundenengagement zum Differenzierungsmerkmal geworden", ergänzt Elert. "Marken stehen vor der Herausforderung, die Kundenerwartungen bei jeder Interaktion zu erfüllen. Gleichzeitig müssen sie sich der Komplexität von Martech und Adtech stellen sowie die zunehmenden Datenschutzbedenken berücksichtigen. Der Aufbau einer umfassenden Kundenidentität ist entscheidend, um die Erwartungen der Verbraucher zu erfüllen und die Wachstumsziele zu erreichen."

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Über Conversant Conversant ist global einer der Marktführer für personalisiertes Online Marketing. Auf Basis exklusiver Kundendaten bietet das Unternehmen individuell auf das einzelne User-Profil abgestimmte Branding- und Performance-Kampagnen an. Mit einer übergreifenden Datenplattform, personalisierten Media-Programmen und dem weltweit größten Affiliate-Netzwerk ermöglicht Conversant Werbungtreibenden 1:1-Beziehungen zu ihren (potenziellen) Kunden – weltweit skalierbar über alle Channels und Devices. Conversant ist Teil von Epsilon, dem Vorreiter im Aufbau von Kundenbeziehungen, die die jeweilige Marke stärken und ihren Erfolg erhöhen. Weitere Informationen: de.conversantmedia.eu